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SUMMARY:Autorinnen- und Autorentreffen des „Klosterbuchs Pommern“ im Krupp-Wissenschafts-Kolleg in Greifswald
DESCRIPTION:Am 23. September fand im Greifswalder Krupp-Kolleg eine eintägige Besprechung der an der Erstellung des „Klosterbuchs Pommern“ beteiligten Autorinnen und Autoren statt. An der pünktlich um 9:30 Uhr im Konferenzsaal des Kollegs eröffneten Sitzung\, die von Katja Hillebrand und Andreas Kieseler geleitet wurde\, nahmen etwa 25 Autorinnen und Autoren des Klosterbuchs aus Deutschland und Polen teil. Zum Ende der ersten Projektphase\, des sog. „Klosterregisters für Pommern“\, sollten der aktuelle Arbeitsstand\, die sich nun anschließende zweite Projektphase mit der Erstellung der Klosterbuch-Beiträge sowie technische und redaktionelle Details zur Publikation diskutiert werden. \nAm Vormittag gab die Redaktion zunächst einen Überblick zu den in den letzten drei Jahren vom Kieler Klosterbuch-Team recherchierten Quellen\, die Urkunden\, Schriftstücke\, Berichte\, Karten\, Pläne\, Fotografien und Zeichnungen aus verschiedenen deutschen und polnischen Archiven\, Ämtern\, Forschungs- und Kultureinrichtungen sowie Museen umfassen. Der Gesamtbestand des recherchierten Quellenmaterials umfasst mehr als 50.000 Digitalisate\, die die Grundlage für die Arbeit an den Klosterbuch-Artikeln bilden. Im Anschluss daran wurden verschiedene Aspekte der Beitragserstellung besprochen\, etwa der Umfang und die Gliederung der Artikel\, die Erstellung von Lage- und Besitzkarten sowie archäologischen Schnittplänen\, die Bebilderung der Beiträge\, Fragen zu Bildrechten\, Zitierweise für Quellen und Literatur und zum Fußnotenapparat sowie zu einer geplanten Online-Publikation des Klosterbuchs. \nNach der Mittagspause\, in der das Krupp-Kolleg seine Gäste zu einem ausgiebigen Büffet lud\, wurden die einzelnen Standorte und deren Bearbeiterinnen bzw. Bearbeiter besprochen. Bei den etwa 60 Autorengruppen handelt es sich zumeist um Zweier- bis Vierer-Teams\, die sich aus Fachleuten der Bereiche Geschichte\, Kunstgeschichte\, Baugeschichte und Archäologie zusammensetzen und die in enger Abstimmung miteinander die einzelnen Standortartikel verfassen. Zum Abschluss des in angenehmer Arbeitsatmosphäre verlaufenden Treffens wurden letzte Fragen geklärt\, gegen 15:30 Uhr löste sich die Versammlung auf. Wir bedanken uns bei den angereisten Kolleginnen und Kollegen\, der Krupp-Stiftung\, hier insbesondere Christan Suhm\, Dennis Gelinek und Rena Dyx\, für die Bereitstellung des Konferenzraums\, das Catering und die technische Betreuung sowie Thore Schlott von der Universität Kiel für das Verfassen des Tagungsprotokolls.
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